Basel-III-Spezialistin wechselt von der Credit Suisse zur RBS
Für die Royal Bank of Scotland betreut eine ehemalige CS-Mitarbeitern künftig die Finanzkunden in der Schweiz, Deutschland und in Österreich.
Die Royal Bank of Scotland hat von der Credit Suisse eine Finanzmanagement-Spezialistin für Banken in ihre Reihen geholt. Wie das Kreditinstitut mitteilt, baut sie mit Sophie Landry (Bild) die Betreuung von Finanzinstituten aus.
Im Range eines Managing Director ist Landry künftig aus London heraus verantwortlich für Bank Solutions im deutschsprachigen Raum.
Dabei wird sie zusammen mit ihrem Team Banken in den Bereichen Liquiditäts- und Kapitallösungen im Hinblick auf die Anforderungen aus Basel III unterstützen.
Dazu kommen die Beratung bei Abbau und Absicherung von Nichtkernportfolios, illiquiden Kredit-, Zins- und Asset-Backed-Produkten sowie die Anlage in Kernaktiva und das Hedging für Kreditportfoliomanager und Treasurer.
Die neue Leiterin des Bereichs Bank Solutions Germany, Austria & Switzerland kommt von der Credit Suisse, wo sie seit April 2010 im Bereich Fixed Income Solutions, Germany & Austria tätig war. Davor arbeitete sie in ähnlichen Positionen für die Finanzinstitute Nomura und Lehman Brothers.
Landry verfüge über exzellente Kontakte in der deutschsprachigen Region, wird Joachim von Schorlemer, RBS Country Executive Germany, Austria & Switzerland, in der Mitteilung zitiert.